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Staatsverschuldung und Geldpressen laufen heiß – Dammbruch unvermeidlich! Auswirkungen! Was tun? PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 24. August 2010 um 09:30 Uhr

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Wie das Statistische Bundesamt heute mitteilt ist der deutsche Staatshaushalt im ersten Halbjahr 2010 unerwartet tief in die roten Zahlen gerutscht. Das Finanzierungsdefizit beträgt fast 43 Milliarden Euro, was eine Defizitquote von 3,5 % im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Höhe von 1211,7 Milliarden Euro im gleichen Zeitraum bedeutet. Auf`s Jahr hochgerechnet haben wir etwa eine Wirtschaftsleistung in Deutschland von 2.500 Mrd. Euro. Damit hat sich das Haushaltsdefizit im ersten Halbjahr 2010 gegenüber dem Vorjahr weit mehr als verdoppelt, wo

es noch bei 18,7 Milliarden Euro im ersten Halbjahr 2009 lag. Die Einnahmen sind um 1,5% gesunken, die Ausgaben sind mit 3,0% Plus relativ deutlich angestiegen.

Den größten Einbruch verzeichneten die Einnahmen der Gewerbesteuer mit einem Minus von 18,7% .

Auf der anderen Seite sind die Vermögenseinnahmen ( relativ kleiner Gewinn der Bundesbank) um 29% eingebrochen.

Die unglaublichen Mengen an Geld, welche in den letzen Monaten von der Fed auch über den Aufkauf von hypothekarisch gesicherten Wertpapieren von den Banken ins System gepumpt wurde, landen also derzeit zu einem großen Teil wieder bei der US-Notenbank (Fed) in Form von Überschußreserven. Grund dafür ist immer noch die relativ große Zurückhaltung der Banken was die Kreditvergabe angeht. Von einer Kreditklemme möchte ich noch nicht sprechen, aber die Situation ist die, dass die Notenbanken eine immer größere Flut an Geld ins System pumpen ( wie in einen Staudamm), aber nur ein Bruchteil in die Realwirtschaft durch-tröpfelt.

Um auch mal Zahlen zu nennen:

Dieses eben dort bei der Fed inzwischen und immer noch geparkte Geld hat derzeit etwa ein Volumen von 1 Billion US-$. Angenommen die Banken hätten dieses ganze Geld in den normalen Wirtschaftkreislauf weiter gegeben – also weiter verliehen, dann wären daraus über die multiple Giralgeldschöpfung mehr als 10 Billionen Dollar geworden.

Wie das mit der multiplen Giralgeldschöpfung funktioniert haben wir Ihnen ja in unserem Must-Read-Artikel:

Multiple Giralgeldschoepfung

genau und einfach beschrieben.

Wären diese 10 Billionen zum derzeitigen, allgemeinen Geldangebot von knapp 15 Billionen dazugekommen, dann hätte das einen etwa 70%-igen Anstieg dieses Volumens bedeutet – das sind schon Hausnummern.

Bislang hat also ein Großteil der Geldspritzen ( frisch gedrucktes Geld, das über den Kauf von Anleihen durch die Notenbanken ins System gebracht wurde) seine Wirkung zu einem großen Teil verfehlt.

Daher auch die Ankündigung der US-Notenbank eben diese Geldausweitung noch weiter, schneller und massiver auszudehnen. Das treibt die Zinsen in den Keller bzw. hält diese unten und das hält derzeit auch noch viele Assetklassen oben und den Konsum und das Verschuldungsrad am Laufen. Wir sind auf diese Ankündigung und deren Folgen schon im folgenden Text eingegangen:

Echter Aufschwung oder Luftblase? Markteinschätzung! Stellenausschreibung, Videos und Kaffeemaschine

Übertragen ist das so, wie wenn Sie in einen Staudamm immer mehr Wasser einfließen lassen, während nur ein Teil hinten abfließt und Energie in Form von Wirtschaftswachstum erzeugt.

Es schaut aber niemand auf den Wasserstand des Staudammes, noch auf die Menge an Wasser, das dort hineinfließt, sondern alle konzentrieren sich auf das, was hinten - also Wirtschaftswachstum - heraustropft und eben diese Menge muss eine gewisse Größe erreichen, um die Wirtschaft in Schwung zu halten, die Arbeitslosigkeit im Zaum zu halten, die Staatseinnahmen fließen zu lassen usw…..

Es gibt also nur einen Weg: Wasser Marsch bis zum Dammbruch, bis also der ganze Schwall an Geld ( Wasser ) hinten überläuft, weil der Druck auf die Mauern – also das System – zu groß wird.

Wann der Dammbruch kommt – also eine unglaubliche Menge an Geld mit einem Ruuuuuuuuums in die Wirtschaft drängt, nach Anlagen, Investments usw….sucht – ist schwer zu sagen, aber er wird kommen, bombensicher! Diese explodierende Geldschwemme wird alle Boote tendenziell nach oben treiben – die einen mehr, die anderen weniger.

Für die Immobilien wird es nur dazu reichen, dass die in einem relativ satten Markt tendenziell den Wert halten – nominal!

Der rekord-niedrig-verzinste Anleihenmarkt ist der große Verlierer, weil die Inflationsraten anziehen werden und die Zinsen künstlich unten gehalten werden müssen – das treibt die Realverzinsung in ungeahnte Höhen – also tief in den Keller.

Der Aktienmarkt wird sich noch relativ gut entwickeln, weil ein Teil der Flut die Kurse über die Geldmengen – also den Anlagenotstand - heben wird. Auf der anderen Seite wird das Geld die Wirtschaft treiben – es kommt also auch von da ein positiver Effekt.

Problem ist, dass der Aktienmarkt derzeit nicht billig ist – also ein Teil dieser Triebkräfte dazu verbraucht werden wird, diese relative teure Bewertung abzubauen.

Aktuell ist die Dividendenrendite der Aktien bei etwa 2% ( egal ob USA oder Europa) - billig sind Aktien, wenn die Ausschüttungen im Jahr etwa 7 oder 8% betragen.

Das Aktien KGV, das oft noch sehr geschönt ist hat einen Wert von 15 im Schnitt - billig ist ein Wert bei 5 oder knapp darüber.

Grob bräuchten wir bei diesen Kennzahlen also eine Drittelung der Märkte bis man von enem sehr guten Einstieg sprechen kann.

Voll positiv wird diese Entwicklung bei den Edelmetallen durchschlagen, weil aktuell kaum Leute Edelmetalle haben, die Anlagealternativen fehlen, die Realzinsen in den Keller rauschen und die Edelmetallbranche auch von allen Seiten mit Geld versorgt werden wird – das ist ein Trend, den wir ja jetzt schon erleben.

Man kann also sehr gute eine Reihenfolge der Anlagen bilden, die man in den nächsten Jahren besser haben oder nicht haben sollte.

Fangen wir mit den besten Anlageklassen von oben nach unten an:

1. Rohstoffe - vor allem Edelmetalle, weil sich zum Beispiel die Industriemetalle und Industrierohstoffe in einem schwachen wirtschaftlichen Umfeld nicht so gut schlagen werden. Die Inflation wirkt auf Edel- und Industriemetalle gleich, aber die Edelmetalle leben besser von der Flucht der Leute und dem Anlagenotstand, der sich eben durch die gewaltigen Geldmengen ergibt.

Ob man nun Gold oder Silber kauft bzw. in welcher Gewichtung/Verhältnis, das ist dann schon zweitrangig. Wir sind aber auch hier schon in mehreren Artikeln bei " Must-Read" genau darauf eingegangen, welche Überlegungen da wichtig sind und was eine Rolle für dies oder jenes spielt. Einiges spricht eher für Silber, einiges eher für Gold, aber das Meiste zunächst mal für beide! Es überwiegt also .......................beides!

Oder wie würde Lothar Matthäus sagen: " Egal ob Gold oder Silber - Hauptsache es ist rund und eckig!"

2. Aktien - vor allem solche, die auch schwere Zeiten ( was Wirtschaft und Finanzierungsmöglichkeiten betrifft ) überstehen.

Hier müsste dann eigentlich ein riesiges Loch vor Platz 3 sein!!

3. Immobilien

4. Anleihen

Platz 1 und 2 sind klar, wer an 3 oder 4 steht ist nicht so leicht zu sagen - es wird sich wohl bei der Lage der Immobilie entscheiden ob man damit Letzter oder Vorletzter ist.

Einen ersten Vorgeschmack auf das was beim Betongold noch kommen muß und den Immobilienmarkt zusammen-falten wird, haben wir heute schon aus den USA bekommen, wo die Hausverkäufe ( den neusten Zahlen zufolge) im Juli um über 27% eingebrochen sind - das ist der stärkste Rückgang seit 15 jahren( Quelle:http://www.reuters.com/article/idUSTRE67N3B320100824)

Die Stimmung gegenüber den Immobilien ist nur deswegen ( noch) so gut, weil soviele daran was verdienen, wenn hier was gebaut, verkauft, finanziert, vererbt oder renoviert wird ( Baufirmen, Banken usw...) und außerdem, weil viele Immobilien haben und sich und anderen den Sektor schön reden wollen. ( Erinnern Sie sich noch wie die Stimmung gegenüber Aktien 1999 und 2000 war? - auch toll, weil alle eine positive Bestätigung der eigenen Positionierung suchten, wollten und fanden - dann ging es blubblubblub in den Keller. Dem Immomarkt wird es nicht anders ergehen!)

Aussagen wie:

1.) " Ja was wäre denn, wenn da keiner mehr was bauen oder investieren würde oder wenn alle ihre Häuser verkaufen würden?"

sind dummes Geschwätz, genauso wie wenn ich höre:

2.) " Aber man muß doch irgendwo wohnen!?"

Wenn mehr Verkäufer als Käufer da sind, dann fällt eben der Preis und wenn viele verkaufen wollen und noch weniger kaufen, dann geht es richtig in den Keller. Man kommt immer rein und raus - die Frage ist eben der Preis - das ist die Antwort auf das obere dumme Gerede bei 1.)

Nun zu 2.) Daß man irgendwo wohnen muß ist mir auch klar, aber es muß einem die Immobilie ja nicht gehören! Mir ist es egal, wem der Putz an der Wand meiner Küche gehört. Ich muß kein stolzer Besitzer der Dachrinnen sein und wenn ich nicht der Eigentümer der Pflastersteine bin, über die ich mit dem Auto jeden Tag in den Hof fahre, also das ist ebenfalls nichts was mich nachts nicht schlafen lässt, vor Kummer impotent macht oder mich in den Selbstmord treibt .

Der Edelmetallsektor sollte also - ohne jeden Zweifel - in den nächsten Jahren den Kern Ihrer Geldanlagen, Ihres Vermögens und auch Ihrer Altersvorsorge darstellen. Auf die Gründe dafür sind wir schon mehrfach in unseren Must-Read-Artikeln eingegangen.
Wenn Sie aber darüber hinaus noch nach Alternativen und einer gewissen Streuung suchen, dann möchten wir Ihnen nach der Lektüre folgender Artikel


Ihre Fragen (3 von 50): Warum nur Gold? Was ist mit Streuung, Aktien, Anleihen und Immobilien?

Ihre Fragen ( 14,15 und 16 von 50): Anlagen-Streuung, Kursziel Gold, Fonds kaufen?

Ihre Fragen(18,19 u.20 von 50): Physische Ware oder Minen? Wann aussteigen? Umschichten! Deflation?!

Ihre Fragen! ( 1 von 50 ) Wie wirkt sich Gold-Kaufen auf das System aus? Ist Goldkauf "unsozial"?

Wer kann und wird die Bombe zur Explosion bringen? Was immer verschwiegen wird!!

einige Überlegungen und Alternativen vorstellen.

Wenn Sie sich also trotz aller Argumente, Entwicklungen und Ausblicke immer noch nicht zu einer 100% Gewichtung der Edelmetalle entscheiden können, dann meiden Sie zumindest die großen Fallen/ Verlierer Anleihen und Immobilien. Das bedeutet auch, daß Sie keine Anlagen mehr bei Banken oder Versicherungen halten, weiter bedienen oder tätigen sollten.

Die können auch nicht zaubern und kosten nur Geld - also gehen Sie den Weg ohne überflüssige Geld- und Renditefresser selber.

Decken Sie also eine nicht tot zu bekommende Vorliebe für Immobilien und Sachwerte usw... dann eben über Aktien ab.

Für sehr gut halte ich da BASF, Tyco, große Biotech-Firmen, die großen Medienkonzerne, die den Leuten Brot und Spiele organisieren!!!!!!!!, Norilsk Nickel, MC Donalds, Coca-Cola, Telefonica, Air Liquide, Baidu, Genzyme, Google usw.....- also die richtig großen Brummer, die weltweit agieren und die niemals untergehen werden, weil man sich auch über Aquisitionen/Übernahmen auch wichtige verschlafene Entwicklungen immer wieder ein- und nachkaufen kann. Das hört sich komisch an, aber wenn man schon nicht der Beste am Markt ist, dann sollte man zumindest das Geld haben die Besten eben zu übernhemen und das haben die alle, weil die großen Firmen meistens Aktiengesellschaften sind und sich so auch über den Markt Geld fast unbegrenzt besorgen können.

Ich fordere Sie damit nicht zum "Fremd-gehen" außerhalb des Edelmetallsektors auf, aber wenn Sie Bekannte haben oder auch selber aus reiner Gewissensberuhigung noch was außerhalb von Gold, Silber und Minen haben wollen, dann meiden Sie so zumindest die größten Fallen und vor allem die Vera...... der Banken, Versicherungen und Immobilienfritzen usw.....

Würde man derzeit für die USA die GAAP-Bilanzierungs-Richtlinien als Maßstab anlegen, dann würde das aktuelle, jährliche Haushalts-Defizit der USA bei fast 5 Billionen Dollar liegen, was etwa 30% des BIP ausmacht. Große Kürzungen sind nicht möglich, weil diese zum einen den Unmut einer immer größeren Masse erregen würden und auf der anderen Seite selber wieder zu einer Schrumpfung der Wirtschaft führen würden. So wie sich die Wohlstands-Spirale also über Jahrzehnte hinweg über die Schulden nach oben gedreht hat – so wird sich diese Spirale nun nach unten drehen – den Wendepunkt hatten wir hier etwa im Jahr 2007 /2008!

Eine Gefahr für die USA liegt auch in den unglaublich hohen und sehr liquiden US-Dollar-Anlagen, die vom Ausland, gehalten werden und etwa 7 Billionen US-$ ausmachen. Die könnten in wenigen Stunden oder auch über Nacht abverkauft werden, wenn es einigen „Stellen“ einfach mal mit dem unendlichen Drucken von US-Dollar reicht!

Wenn diese ewige Geld-Pumperei vom System mal akzeptiert wird – es also zum Dammbruch kommt und sich die Massen an Geld in relativ kurzer Zeit auf ein relativ starres Güterangebot trifft, dann wird das sehr zügig eine sehr starke inflationäre Wirkung haben.

Die Papierwährungen werden dann immer schneller unter Führung des Dollars abwerten – wir werden also einen Abwertungswettlauf bekommen, weil sich die Nationen einen Einbruch der Exportwirtschaft über eine immer stärker werdende eigen Währung im Vergleich zu den anderen nicht leisten können.

Wir haben ja schon jetzt die Ansätze eben eines solchen Abwertungswettlaufes.

Man sieht das derzeit sehr gut am japanischen Aktienmarkt, der sich immer öfters von den Vorgaben aus den USA und Europa abkoppelt – je nachdem wie die Währung Yen läuft.

Ist der Yen stark fällt der Nikkei - angeführt von den Exportwerten, weil sich dann über die stärkere Währung die Wettbewerbsfähigkeit der Exportindustrie verschlechtert.

Fällt der Yen geht es mit den Aktien nach oben, weil eine schwache Währung ein Wettbewerbsvorteil am Weltmarkt ist.

Ihre Betriebskosten entstehen ja hauptsächlich in der Heimatwährung mit der Sie die Mieten, die Löhne usw..... bezahlen. Wenn Sie also eine schwache Heimatwährung haben, dann bekommen Sie am Markt für ihr verkauftes Produkt zum Preis in Dollar"X" zum Beispiel mehr Yen - es steigen also die Einnahmen in Yen an - ohne daß Sie was tun müssen oder auch nur ein einziges Stück mehr verkaufen müssen, während die Kosten in Yen gleich bleiben.

Dieses Plus können Sie mehr an Gewinn in Yen ausweisen oder Sie haben eben die Möglichkeit bzw. den Spielraum mit Preissenkungen am Markt in Dollar aufzutreten - so verschaffen Sie sich einen Preisvorteil, den Sie sich also entweder auszahlen lassen können (Gewinn) oder als Mittel im Wettbewerbskampf einsetzen können.

Und weil im Zuge der Globalisierung die Margen in vielen Bereichen schon sehr stark ausgelutscht sind, geht es oft nur noch um kleinste Währungsschwankungen, die entscheiden, ob man einen Auftrag bekommt oder nicht, ob man eine Sache im knallharten Wettbewerb um jeden Cent verkaufen kann oder nicht und ob man eben Gewinn macht oder Verlust.

Die Existenz von Leuten, Staaten und Währungen hängt also an einem immer dünner werdenden Wechselkursfaden.

Am Ende - ich rechne damit so ca. im Jahr



2013 - wird sich über ganz massiv negative Reallöhne ( geringe Lohnsteigerungen, steigende Arbeitslosigkeit und über die höheren Inflationsraten ) die Lage der breiten, dummen Masse relativ zügig ganz dramatisch verschlechtern! Alles was Sie dazu wissen müssen ( um dann eben nicht zu den Absäufern zu gehören) finden Sie in den folgenden Texten unten in blau - einfach nur auf die Überschriften klicken!

Man kann dagegen in einem gewaltigen Ausmaß schon bei sich was tun – man muss es aber auch mal tun und die Dinge wirklich angehen. Es gibt nichts Gutes – außer man tut es!

Es liegt also an Ihnen, ob Sie leuchten, abheben und aufblühen:

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oder schlafen

und

alt

bzw. finanziell in die

alt

fahren

( Witze, Sprüche, Kurioses, Zitate, Weisheiten, sowie gute Weblinks usw.....finden Sie im Menüpunkt " Unterhaltung" ( oben im grauen Menübalken ) - Viel Vergnügen! )

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