| Immer mehr Falschgeld im Umlauf – in Wirklichkeit ist alles Papiergeld wertloses Falschgeld! |
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| Dienstag, den 20. Juli 2010 um 12:40 Uhr | |||
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Eine besondere Blüte ist in Leipzig aufgetaucht - ein falscher 50-Euro-Schein, gedruckt auf Toilettenpapier. Bereits das Einstecken in die Hosentasche hätte der Schein nicht überlebt, aber das lag wohl daran, dass die Frau den Schein vorne und nicht hinten „verwenden“ wollte. Die Frau brachte den Schein dann zur Leipziger Bundesbankfiliale, wo Sie ihn ihn als beschädigt melden wollte und Ersatz in echtem Geld verlangte, aber für Falschgeld gibt es keinen Ersatz. Man sollte also in so einem Fall vielleicht versuchen den Schein weiter im Umlauf zu halten – ist ja eigentlich egal, denn das Papiergeld hat eh keinen Wert an sich und die Deckung mit Gold ist fast weltweit überall komplett aufgehoben. Dass die Staaten hinter dem Wert des Geldes stehen würden ist auch ein relativ großer Witz , denn die sind ja selber alle fast pleite – was wollen Sie also mit einem Versprechen von Polikern, denen das Volk völlig am Arsch vorbeigeht gedeckt von einem Saat, der soviel Schulden macht und hat, dass man die eh nur noch mit neuem und frisch gedrucktem Geld bezahlen kann? Zurück nach Leipzig: Die Notenbank kassierte den Schein ein – Ersatz Fehlanzeige.. Wer die Klopapier-Note eigentlich druckte ist noch unklar, aber die Polizei wäre dankbar für jeden Hinweis auf Personen, die irgendwo durch den Kauf von unmenschlichen Mengen an Toilettenpapier auffallen. Am besten Sie kaufen so was nur noch Blattweise, dann kommt kein Verdacht auf Sie – der Erwerb von 10er-Rollen in einem Pack ist dagegen schon fast ein sicheres Zeichen dafür, dass Sie es zweckentfremden, vor allem dann wenn bekannt ist, dass Sie kein großer Arsch sind und auch keinen solchen mit sich herzumschleppen. 33 654 gefälschte Banknoten wurden insgesamt im ersten Halbjahr 2010 deutschlandweit aus dem Verkehr gezogen, was einen Anstieg um 20 Prozent gegenüber dem zweiten Halbjahr 2009 bedeutet Der berümt-berüchtigte"falsche Fuffziger" liegt dabei mit einem Anteil von fast zwei Dritteln erneut unangefochten an der Spitze. Ich kenne auch viele falsche Fünfziger, die man mal aus dem
Verkehr ziehen sollte, aber da gibt es noch Probleme, genauso wie mit einer
Katze, die ich vor kurzem beerdigen wollte, was aber gar nicht so einfach war,
weil sie immer wieder davonlaufen wollte Der größte Geschädigte ist der Handel, weil der ab-kassiert und die Fälschungen oft erst beim Einzahlen in den Banken als solche auffallen – dann gibt es für den Einzahler keinen Ersatz. - der Besitzer hat also am Ende den Schaden. Das ist wieder mal ein Beispiel für einen Artikel, der auf den ersten Blick eine Nachricht enthält, aber auf den zweiten Blick ist das auch so eine Meldung von der Qualität und Aussagekraft von der Art wie der gefälschte Geldschein aus Leipzig.
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