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Griechenland - was ist da wirklich los? Wo geht de Reise von Staaten, Geld, Banken u. Schulden hin? Drucken E-Mail
Donnerstag, den 29. April 2010 um 07:53 Uhr
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Griechenland - was ist da wirklich los? Wo geht de Reise von Staaten, Geld, Banken u. Schulden hin?
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Geldsystem und Zinseszins-die wichtigsten Grundlagen einfach erklärt! Bleiben Sie Optimist!

The Monetary system and Compound interest.The most important foundations explained in a simple way!1

Die wahren, ehrlichen und konkreten Antworten auf diese Fragen kann man nur finden und die richtigen Konsequenzen daraus nur dann ziehen, wenn man sich überlegt:- wie eine Bank funktioniert- wie unser ungedecktes Papiergeldsystem gestrickt ist und - was der Zinses-Zins-Effekt bewirkt.

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Eine Bank ist ein Geldhändler, der sich wie ein Gemüsehändler oder ein Supermarkt Ware einkauft und dann versucht eben diese Ware teurer weiter zu verkaufen. Im Falle Bank heißt die Ware eben Geld. Der Geldeinkauf erfolgt beim Sparer, dem man einen möglichst geringen Preis ( Zins-Aufwand ) zahlt und der Verkauf erfolgt an einen Schuldner - bei dem man einen möglichst hohen Preis ( Zins-Ertrag) erzielen möchte.

Im aktuell weltweit niedrigen Zinsumfeld ist also die Versuchung besonders groß das Geld der Sparer auch an Schuldner zu verkaufen, die von der Bonität her nicht ganz so gut sind, denn nur so sind auch entsprechende Zins-Differenzen und damit Gewinnspannen möglich.

Wenn es gutgeht und die Zinsen bezahlt werden, dann kann man als Bank ja die Gewinne einfahren - also privatisieren. Wenn da einem Schuldner - wie aktuell Griechenland - der Ausfall droht, dann verlässt man sich darauf, daß der Staat einen dann als Bank nicht hängenlässt und einspringen wird, um die Schulden zu bezahlen! Man kann also auch dann, wenn man sich eigentlich verspekuliert hat damit rechnen, daß man trotzdem keine Rechnung in Form eines Zahlungsausfalls präsentiert bekommt - dann ist ja wieder alles OKI!

Diese ganzen Fragen und Probleme ( wie Griechenlandhilfe und Bankenrettungs-Programme) würden sich aber bei uns garnicht stellen und wir müssten als Staat auch nicht in so gewaltigen Volumen einspringen, wenn die Bürger bzw. Anleger bei uns nicht so viel Geld zu den Banken bringen würden, die es dann auf der Suche nach Rendite verbrennen und nach dem Staat rufen können.

Die ganzen aktuellen Diskussionen gehen also darum, was man tut, wenn das Kind schon im Brunnen liegt - also die Gelder in 3-stelligen Volumen nicht mehr zurückgezahlt werden können.

Dann stehen wir ja schon unmittelbar vor dem Problem, daß wir entweder dem Land helfen müssen, damit diese unsere Banken weiter mit Zins und/oder Rückzahlung bedienen können. Wenn wir den Ländern nicht helfen, dann müssten wir bei unseren Banken einspringen, weil die sonst derart gewaltige Abschreibungen hätten, dass es da derart ernsthafte Probleme geben würde, daß diese die Anlage-Gelder der Kunden nicht mehr bedienen könnten - dann wären also die Anlagen der Bankkunden ( zumindest teilweise) wertlos. Und das will ja auch keiner - also beißt sich die Katze irgendwo in den Schwanz - die Frage ist dann nur noch wo.

Es ist die Aufgabe von uns allen, den Leuten endlich mal klarzumachen, daß die Schulden der Griechen und die von Deutschland, Portugal, Spanien, den USA, Italien usw....... die Geldanlagen ( sprich Vermögen und oft auch Altersvorsorgen ) von all denen sind, die noch irgendwelche Vermögensanlagen bei Banken und Versicherungen haben - ganz egal ob es sich dabei um Sparbriefe, Lebensversicherungen, Geldmarktkonten oder............handelt.

Ich habe den Eindruck, die Leute wissen garnicht, wo


ihr Geld überhaupt am Ende landet, sich aktuell befindet und wie hoch eigentlich die Risiken sind, daß die Schuldner am Tag X die Dinge dann nicht mehr bedienen können! was ist dann? Ja - dann ist Ihr Vermögen und Ihre Altersvorsorge im A........ - ja genau dort und nirgendwo sonst. Dann kann man denen allen nur noch viel Vergnügen wünschen beim Pleitestaat X oder Y sein Geld einzutreiben zu versuchen.

Nehmen wir mal an Griechenland geht pleite und Deutschland wäre nicht eingesprungen - wo wollen Sie denn dann dort einen Ansprechpartner finden, der Ihnen Ihr Geld zurückgeben soll ? - das sind die Fragen die Sie sich aktuell stellen müssen und die Sie auch konkret betreffen. Ich habe das Gefühl bei uns sitzen da alle vor dem TV und man sieht sich da die Ereignisse an, dann hört man was von 22 Mrd. aus Deutschland und hat so das Gefühl, als ob einen das garnix angehen würde und als ob die ganzen Hilfen von 135 Mrd. einfach vom Himmmel direkt nach Greichenland fallen würden. Das ist Ihr Geld und das sind unsere Steuern der Zukunft über die wir da reden, wenn Sie es noch in Anlagen auch in den traditionellen Bankprodukten haben - da kann Ihnen Ihr Banker oder Versicherungsfritze an Mist und Müll erzählen was er will!

Sie müssen sich immer die Frage stellen, ob Sie derzeit zum Beispiel als Privatmann Geld direkt , Spanien, Deutschland, Italien oder den USA........ leihen würden. Wenn Sie das verneinen, aber dennoch Gelder in den oben genannten Produkten bei Banken oder noch irgendwo Gelder bei Versicherungen haben, dann stimmt was nicht, weil Sie dann das Geld nur über den Umweg Bank oder Versicherung dorthin tragen und die lassen sich das auch noch gut bezahlen - also wird der Umweg über die banken noch teurer für Sie, aber die ganzen Risiken bleiben genau die gleichen!

Wir werden Ihnen aber auch noch zeigen wie man das Grundproblem lösen kann!

Dieser Verlust von Geldanlagen bei als "völlig sicher betrachteten Bankanlagen" würde das Vertrauen in die Banken zerstören, was man sich auch nicht leisten kann und leisten will - also muß man blechen - egal wann, wo und an wen!

Macht Inflation Schulden wertlos? Genie oder Wahnsinn? MUST-READ!

Und jetzt sind wir beim Zins!

Jeder Zins - egal wie hoch - kann nur erzielt werden, wenn man mit dem Geld auch was unternimmt. Würde es den Zwang an irgendwen einen Zins zu zahlen nicht geben, dann könnten die Banken das Geld ja rein theoretisch gegen eine kleine Gebühr in den Tresoren einlagern und dann wieder an den auszahlen können, der es eingezahlt hat. Sie würden dann genau die Scheine wieder bekommen, die Sie dort abgegeben haben.

Aber weil die Leute Zinsen wollen und auch das Kapital immer weiter nach Rendite und Zins verlangt - genau deswegen müssen die Banken immer wieder Risiken eingehen und das Geld verleihen. Das ist also die andere Seite der Medaille, wenn die Leute immer sagen, daß Gold nicht gut wäre, weil es keinen Zins bringen würde.

Und irgendwann ist eben dieser zu verzinsende Geldberg zu groß, sodaß immer mehr Staaten der Reihe nach unter der Last zusammenbrechen müssen - soweit sind wir nun!

Es kann also nur so weiterlaufen, daß nun in den nächsten Jahren nacheinander fast alle Staaten in den Bankrott wandern, weil selbst die aktuell noch starken Länder durch die permanenten und immer gewaltiger werdenden Hilfen nun sogar selbst immer weiter geschwächt werden.

Und der Ausblick auf eine Entschuldung oder eine Rückzahlung der Schulden in der Summe oder weiten Teilen ist absolut absurd und ausgeschlossen, denn das würde - wenn wir den Weg mal rückwärts betrachten - bedeuten, daß Ihre Bank Sie anrufen müsste und Ihnen sagen würde, daß man Ihr Geld nicht mehr annehmen und anlegen könnte, weil es nicht genug Schuldner gibt.

Ja --- Entschuldung würde bedeuten, daß das Geld zwangsläufig an die Sparer zurückginge - ohne Zins oder irgendwas, denn jedem Gläubiger muß ein Schuldner gegenüberstehen, genauso wie Sie nur eine Aktie kaufen können, die ein anderer verkauft!

( Das Gerede, daß an einem Tag die Börsen schwächer waren, weil mehr Aktien verkauft worden wären als ge-kauft ist also auch so ein völliger Schwachsinn, aber die Leute sagen es so und viele glauben es auch noch!)

Fakt ist aber auch, daß


 
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