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Eines Tages kam ein Florist zu einem Frisör, um sich seine Haare schneiden zu lassen. Nach dem Haarschnitt
wollte er bezahlen, doch der Frisör sagte: "Ich kann kein Geld annehmen. Ich mache diese Woche Bürgerservice".
Der Florist war angenehm überrascht und ging aus dem Geschäft. Als der Frisör am nächsten Morgen das Geschäft öffnen wollte, fand er einen Strauß voll Rosen vor der Türe. Darin steckte eine Karte des Floristen mit den Worten: "Herzlichen Dank". 
Etwas später betrat ein Polizist den Laden und ließ sich seine Haare schneiden. Als er bezahlen wollte antwortete der Frisör wieder: "Ich kann kein Geld annehmen. Ich mache diese Woche Bürgerservice". Auch der Polizist verließ zufrieden das Geschäft. Und als der Frisör am nächsten Morgen aufsperren wollte, fand er eine Tasche voll Gebäck vor der Türe mit einer Karte des Dankes vom Polizisten darin.
Kurz nach Ladenöffnung betrat ein Politiker das Geschäft.
Als auch er nach dem Haarschnitt nach der Rechnung fragte, sagte der Frisör wieder: "Ich kann kein Geld annehmen. Ich mache diese Woche Bürgerservice". Der Politiker war erfreut darüber und verließ das Geschäft. Als der Frisör dann am nächsten Morgen zu seinem Geschäft kam, standen 20 Abgeordnete vor der Türe und warteten auf einen Gratishaaarschnitt.
Und noch ein kleiner Witz zum gleichen Thema:
Der kleine Sohn fragt den Vater, was Politik sei. Der Vater meint: "Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um Dein Wohl, also bist Du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeitnehmerschaft und Dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast du das verstanden?" Der Sohn ist erst einmal zufrieden. In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit. Er steht auf und klopft am elterlichen Schlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die Beiden sich nicht stören. So geht er wieder in sein Bett und schläft weiter. Am Morgen fragt ihn sein Vater, ob er nun wisse, was Politik sei. Der Sohn antwortet: "Ja, jetzt weiß ich es. Der Kapitalismus nutzt die Arbeitnehmerschaft aus, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße!"
Und das liebe Leserinnen und Leser zeigt den Unterschied zwischen der normalen Bevölkerung eines Landes und ihren Politikern.
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